Heute schrecken Gauner wohl vor nichts zurück, nicht mal vor dem Raupenbagger. Gemäß der Allgemeinen Zeitung wurden aus einem Vehikel Baumaschinen gestohlen (http://www.allgemeine-zeitung.de/nachrichten/polizei/11918647.htm). Verständlicherweise hatten diese einen bedeutenden Preis. Der Bericht beantwortet die Frage, ob Mobilbagger, Raupenbagger oder Kettenbagger davon betroffen waren, nicht. Die Frage, die ich mir dennoch stelle, ist, ob es momentan nichts mehr gibt, was vor Verbrechern geschützt ist.
Gewissheit fehlt in der heutigen Zeit
Die Meldung rund um die geklauten Baumaschinen hat mich zum Nachdenken gebracht. Wieso werden Leute die klauen stets noch schamloser und wieso versuchen sie, sich was auch immer zu eigen zu machen, was nicht in Beton gemauert ist. Muss ich mir also schon Gedanken machen machen müssen, wenn ich nachts mein Auto auf der Straße parke? Aber warum eigentlich Baumaschinen klauen? In der modernen Zeit ist doch möglich, sich alle möglichen Sorten von Baumaschinen zu mieten. Es gibt eine Bagger Vermietung, eine Baumaschinen Vermietung und sogar Radlader mieten ist kein Problem mehr. Wem somit für sein Plan Maschinen fehlen, erhält noch lange keinen Grund jene zu stehlen. Es gibt so viele Angebote von den verschiedensten Vermietungsunternehmen aber sie reichen einigen offensichtlich nicht. Jene wollen das große Geld machen und statt einen Dumper mieten für den Eigengebrauch entscheiden sie sich lieber für den Diebstahl, damit jene anschließend teuer veräußert werden können.
Seinen Lebensunterhalt mit Diebesbeute finanzieren
Es ist einleuchtend, dass jemand, der einen Diebstahl vornimmt sich nicht davor drücken möchte, einen Bagger mieten zu müssen. Vielmehr geht es ums Verdienen von Geld. Die gestohlenen Maschinen lassen sich gerade in Ostblockländer weiter verkaufen. Ist dies wirklich der Gang der Zeit, dass auf diese Weise der Lebensunterhalt verdient werden muss? Gerade als Mutter kommt bei mir hier auch die Frage auf, wo das alles noch hinführt und ob ich meine Kinder unbesorgt auf die Straße lassen kann. Heute ist es nur beim Baumaschinendiebstahl geblieben und so ist, Gott sei Dank, nur ein Sachschaden entstanden, doch etliche Verbrecher schrecken auch vor körperlicher Gewalt nicht zurück. Hier kann nur gehofft werden, dass die Zeiten nicht noch gefährlicher werden, und diesen Kriminellen bald das Handwerk gelegt wird.
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